{"id":7272,"date":"2024-09-30T14:19:31","date_gmt":"2024-09-30T12:19:31","guid":{"rendered":"https:\/\/sfe-trade.com\/de\/?post_type=news&#038;p=7272"},"modified":"2026-05-20T14:20:16","modified_gmt":"2026-05-20T12:20:16","slug":"nachhaltigere-substrate-fuer-poinsettien-ein-leitfaden-fuer-gaertner","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/sfe-trade.com\/de\/news\/nachhaltigere-substrate-fuer-poinsettien-ein-leitfaden-fuer-gaertner\/","title":{"rendered":"Nachhaltigere Substrate f\u00fcr Poinsettien: ein Leitfaden f\u00fcr G\u00e4rtner"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Der folgende Artikel \u00fcber den Verzicht beziehungsweise die Reduktion von Torf als Basis f\u00fcr Kultursub-strate ist der erste in einer Reihe von Fachbeitr\u00e4gen zu technischen Themen, mit der die Marketinginitiative Stars for Europe (SfE) die Nachhaltigkeit im Gartenbau f\u00f6rdern und die europ\u00e4ischen Erzeuger noch umfassender als bisher unterst\u00fctzen will. Der Artikel stammt vom englischen \u00a0Substratexperten Neil Bragg im Auftrag von SfE. Er wurde erg\u00e4nzt um Beispiele und Initiativen aus verschiedenen anderen L\u00e4ndern zur Torfreduktion in Kultursubstraten.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Viele Poinsettienproduzenten in Europa f\u00fchren derzeit Versuche durch, um den Torfanteil in Substratmischungen zu reduzieren oder ganz zu beseitigen<\/strong><strong>, um den CO2-Fu\u00dfabdruck der Substrate zu reduzieren. Das Vereinigte K\u00f6nigreich wird voraussichtlich als erstes europ\u00e4isches Land ein Torfverbot im professionellen Gartenbausektor erlassen. So hatte es zumindest die letzte Regierung geplant. M\u00f6glich w\u00e4re dies, da Gro\u00dfbritannien kein Teil der EU ist. In Deutschland hat die Regierung lediglich freiwillige Ziele ausgegeben, nach denen versucht werden soll, bis zum Jahr 2030 soweit wie m\u00f6glich auf Torf im Erwerbsgartenbau zu verzichten. In den Niederlanden gibt es eine verbindlichere Einigung mit der Politik (Covenant). Nach einer Empfehlung der Universit\u00e4t Wageningen soll der Anteil von Torf in professionellen Kultursubstraten dort bis 2030 auf 50 Prozent reduziert werden.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<strong>The new series kicks-off with a piece on going peat-free by substrate expert Neil Bragg. Neil is a soil scientist based in the UK \u2013 which is expected to become one of the first European countries to introduce a ban on peat in professional horticulture. As such, much of Neil\u2019s recent work has focused on development of new substrates with peat-free mixes. Here, he shares his experience.<\/strong>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]In den 1930er Jahren mischten die meisten G\u00e4rtnereien ihre Blumenerden f\u00fcr Containerpflanzen selbst. Die Zusammensetzung dieser Substrate war sehr unterschiedlich, was sich in der Qualit\u00e4t des Pflanzenwachstums niederschlug. Im Vereinigten K\u00f6nigreich wurden zwei Wissenschaftler, die am sp\u00e4teren John Innes Institute arbeiteten, gebeten, eine einheitliche Aussaat- und Topfmischung zu entwickeln, die es allen Jungpflanzen aus den Zuchtprogrammen erlaubt, sich zu entwickeln und ihre charakteristischen Eigenschaften zu zeigen. Dies f\u00fchrte zu den inzwischen ber\u00fchmten &#8222;John Innes &#8211; Aussaat- und Topfmischungen&#8220;, die auf einer sterilisierten Lehm-, Torf- und Sandmischung mit Grundd\u00fcngern in den empfohlenen Mengen basierten. Diese Basismischungen entwickelten sich zu einem Arbeitsstandard. Sp\u00e4ter wurden sie durch zus\u00e4tzliche Mischungen erg\u00e4nzt, die h\u00f6here D\u00fcngemittelmengen f\u00fcr das Anpflanzen l\u00e4ngerfristiger Kulturen enthielten.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste gro\u00dfe Ver\u00e4nderung in Bezug auf Blumenerden erfolgte in den 1950\/60er Jahren mit der Einf\u00fchrung von Torfmischungen. Diese brachten eine Reihe von Ver\u00e4nderungen in Bezug auf die Bew\u00e4sserungsverfahren, die Zugabe von D\u00fcnger zu den Mischungen sowie die sp\u00e4tere Nachd\u00fcngung mit sich. Auch die Interpretation der analytischen Ergebnisse ist eine Herausforderung. Die Mischungen wiesen eine sehr viel geringere Dichte auf und die F\u00e4higkeit zur Wiederbefeuchtung war im Vergleich zu Mischungen, die Erde und Sand enthielten, oft problematisch. Es gab Variationen in den Mischungen; von reinem Torf \u00fcber Torf mit Sand und\/oder Splitt (UC Davis Systemmischungen), um die Dichte zu erhalten, bis hin zur radikaleren Variante der Penn State University, bei der Perlit hinzugef\u00fcgt wurde, um Torf-Erde-Mischungen f\u00fcr Topfpflanzen zu erhalten. Bis in die 2000er Jahre wurden haupts\u00e4chlich Variationen der Mischungen der 1960er Jahre f\u00fcr Containerpflanzen verwendet.<\/p>\n<p>Im Vereinigten K\u00f6nigreich wurde seit den 1990er Jahren sowohl von nichtstaatlichen Umweltschutzorganisationen als auch von Regierungsstellen zunehmend Druck ausge\u00fcbt, die Verwendung von Torf im Gartenbau zu verringern und letztendlich ganz einzustellen. In anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie Deutschland und den Niederlanden gab es \u00e4hnliche Bestrebungen. Und einige L\u00e4nder wie die Schweiz geben an, bereits \u201etorffrei\u201c zu sein. Tatsache ist, dass es in ganz Europa ernsthafte Anstrengungen gibt, die Verwendung von Torf im Gartenbau zu reduzieren. Einige Sektoren der Branche, wie z. B. die Produzenten von Beerenobst, sind seit Anfang der 2000er Jahre von torfhaltigen Substraten zur Verwendung von haupts\u00e4chlich kokosfaserhaltigen Pflanzs\u00e4cken und gef\u00fcllten Pflanztr\u00f6gen \u00fcbergegangen und haben damit gro\u00dfen Erfolg. Der Anbau von Tomaten, Paprika und Gurken wurde schon vor vielen Jahren teilweise auf semi-hydroponische Systeme umgestellt. Die wichtigsten Bereiche, in denen die Umstellung auf torfreduzierte oder torffreie Blumenerden noch nicht abgeschlossen ist, sind beispielsweiseTopfpflanzen, Moorbeetpflanzen oder Gem\u00fcsepflanzen (gilt f\u00fcr UK). Dar\u00fcber hinaus ist Torf in der Champignonproduktion nach wie vor unersetzbar. Er wird f\u00fcr die \u201eDeckschicht\u201c auf dem Kompost verwendet, um die Bildung von Fruchtk\u00f6rpern zu erm\u00f6glichen.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Die wichtigste Frage, die es zu beantworten gilt, lautet: Was machte Torf so erfolgreich und was sind die wirklichen Herausforderungen bei der Umstellung auf torffreie Substrate? Torf entsteht \u00fcber Hunderte von Jahren durch die Ansammlung verschiedener Moose wie z. B. Sphagnum in stehendem Wasser. Die besonderen Bedingungen, z. B. der sehr niedrige Sauerstoffgehalt im Moor, verhindern die normale Zersetzung des Pflanzenmaterials und erhalten, anders als bei einem normalen Kompostierungsprozess, die Strukturen der Moose. Bei der Gewinnung von Torf aus dem Moor und der Trocknung an der Erdoberfl\u00e4che oxidiert der vorher gebundene Kohlenstoff und entweicht als Kohlendioxid (CO2) in die Atmosph\u00e4re. Die Pflanzenr\u00fcckst\u00e4nde sehen zwar aus wie das urspr\u00fcngliche Pflanzenmaterial, sind aber in Wirklichkeit konservierte\/stabilisierte \u00dcberreste. Die im Moor entwickelten Eigenschaften sorgen daf\u00fcr, dass das Pflanzenmaterial sehr stabil gegen\u00fcber einer weiteren Zersetzung ist. Au\u00dferdem weist Torf einen niedrigen pH-Wert auf und kann wie ein Schwamm Wasser absorbieren und zur\u00fcckhalten. Unter aeroben Bedingungen kompostierte Materialien entwickeln keine vergleichbare Stabilit\u00e4t, noch weisen sie \u00e4hnliche Merkmale auf. Torf unterscheidet sich damit von allen g\u00e4ngigen organischen Materialien, die derzeit in Blumenerden verwendet werden oder in Zukunft verwendet werden k\u00f6nnten. Somit z\u00e4hlt Torf auch weiterhin zu den am h\u00e4ufigsten eingesetzten Substratausgangsstoffen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Derzeit werden folgende Bestandteil von Substraten als Torfersatzstoffe verwendet:<\/p>\n<ul>\n<li>Rinden, sowohl frisch als auch kompostiert,<\/li>\n<li>Kokosfasern und Kokosmark (Cocopeat), aus dem von der \u00e4u\u00dferen Schale der Kokosnuss abgel\u00f6sten Mark,<\/li>\n<li>Kompostierte Gr\u00fcnabf\u00e4lle, haupts\u00e4chlich aus ausgew\u00e4hlten Arten von Holzabf\u00e4llen und Gr\u00fcnschnitt. Im Vergleich zu den in Deutschland angewandten RAL-Standards werden diese im Vereinigten K\u00f6nigreich bisher nicht gut kontrolliert.,<\/li>\n<li>Holzfasern, die fast ausschlie\u00dflich aus Kiefernsp\u00e4nen gewonnen und mit verschiedenen Methoden (Hammerm\u00fchle; Dampf- und Druckextrusion) in unterschiedlichen K\u00f6rnungen hergestellt werden.<\/li>\n<li>Andere Materialien wie abgetrennte Feststoffe aus bestimmten anaeroben Prozessen (AD) und Biokohle aus verschiedenen Pyrolyseprozessen werden in einigen Nischenmischungen verwendet, jedoch verhindern Menge und Preis der Inhaltsstoffe oft eine breitere Anwendung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;7277&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Die Einf\u00fchrung einer zunehmenden Anzahl neuer Materialien bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich, die es zu bew\u00e4ltigen gilt, um eine qualitativ hochwertige Pflanzenproduktion zu gew\u00e4hrleisten. Die wichtigsten sind die Wasseraufnahme und -speicherung, die Stickstoff-Immobilisierung durch Mikroorganismen, die die Materialien in die Mischung einbringen, sowie die H\u00e4ufigkeit zus\u00e4tzlicher D\u00fcngergaben, um eine hohe Qualit\u00e4t sicherzustellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anbieter von Kultursubstraten und die Erzeuger geht es nicht einfach darum, einen einzelnen Inhaltsstoff in den Substraten auszutauschen, sondern vielmehr um die Umstellung auf potenziell recht komplexe Mischungen, die eine Reihe von Herausforderungen mit sich bringen. Zun\u00e4chst einmal kann man nicht davon ausgehen, dass die Pflanzen gut gedeihen, wenn in der G\u00e4rtnerei die gleichen Bew\u00e4sserungs- und D\u00fcngeverfahren angewandt werden, wie sie fr\u00fcher und auch heute bei torfhaltigen Mischungen \u00fcblich sind.<\/p>\n<ol>\n<li>Die neuen Mischungen erfordern Anpassungen in Bezug auf die Bew\u00e4sserungsmenge und -h\u00e4ufigkeit.<\/li>\n<li>Die Art der D\u00fcngemittel, sowohl f\u00fcr die Grundd\u00fcngung als auch f\u00fcr die Zusatzd\u00fcngung der Kulturen, muss angepasst werden. Problematisch sind dabei vor allem die sehr hohen Konzentrationen von Kalium und teilweise von Chlorid und Sulfaten in den neuen Mischungen. Dar\u00fcber hinaus entf\u00e4llt bei den neuen Mischungen die gewohnte Zufuhr von Kalzium und Magnesium. Diese erfolgte bisher aus dem Kalkstein, der zur Ver\u00e4nderung des nat\u00fcrlichen S\u00e4uregehalts des Torfs verwendet wurde, so dass eine alternative Versorgung mit diesen Elementen erforderlich ist. Verschiedene D\u00fcngemittelhersteller haben dieses Problem erkannt und arbeiten an neuen Mehrn\u00e4hrstoffd\u00fcngern speziell f\u00fcr torffreie Mischungen.<\/li>\n<li>Die in den Mischungen zus\u00e4tzlich verwendeten organischen Bestandteile binden Stickstoff, um die mit ihnen einhergehenden Mikroorganismen zu versorgen. Dies kann sich durch die Beimischung zus\u00e4tzlicher organischer Materialien noch verst\u00e4rken, weil bei den Mikroorganismen eben nicht 1+1=2 gilt. Daher ist es notwendig, ab dem ersten Eintopfen zus\u00e4tzlichen Stickstoff in Form von wasserl\u00f6slichen D\u00fcngern zuzuf\u00fchren, bis die gew\u00fcnschte Qualit\u00e4t der Pflanzen erreicht ist. Dies wird im Allgemeinen durch die Verwendung von wasserl\u00f6slichen D\u00fcngern f\u00fcr Gew\u00e4chshauskulturen erreicht, es k\u00f6nnen jedoch auch Langzeitd\u00fcnger verwendet werden. In j\u00fcngster Zeit besteht au\u00dferdem verst\u00e4rktes Interesse an der Verwendung von organischen Zusatzd\u00fcngern.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass sich alle Akteure bei der Verwendung torffreier Mischungen zurzeit in einem anhaltenden Lernprozess befinden. Ein sinnvolles Vorgehen ist es, Mischungen aus ein oder zwei Bestandteilen zu verwenden und zu lernen, wie man Pflanzen darin anbaut. Dabei sollte man so verfahren, dass die neuen Mischungen getrennt von den seit langem eingesetzten torfhaltigen Mischungen eingesetzt werden. Die Bew\u00e4sserung und der D\u00fcngemitteleinsatz sollten angepasst und vor allem Proben des frischen Kultursubstrats analysiert werden. Im Vereinigten K\u00f6nigreich existiert seit 1998 ein \u201ePoinsettia Monitoring Programm\u201c f\u00fcr Z\u00fcchter, das eine Reihe regelm\u00e4\u00dfiger Analysen vorsieht, angefangen bei der Ankunft der neuen Anzuchtsubstrate bis hin zum bevorstehenden Verkauf der fertigen Pflanzen. Das Kontrollprogramm startet in der Regel mit einer Analyse des Wassers, um insbesondere den Bikarbonatgehalt zu ermitteln. In Deutschland gibt es beispielweise mit dem Programm \u201eFinito\u201c der Landwirtschaftskammern kostenfreie Unterst\u00fctzung auf dem Weg der Torfreduktion.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass die Wasserversorgung \u00fcber Bohrl\u00f6cher und Leitungen, die in der Vergangenheit bei torfhaltigen Mischungen ein Problem darstellte, bei torffreien Mischungen sehr vorteilhaft sein kann, was die Versorgung der Pflanzen mit Calcium und Magnesium betrifft. Wird hingegen reines Regenwasser zur Bew\u00e4sserung verwendet, muss die Versorgung der Pflanzen mit Kalzium und Magnesium sichergestellt werden. Dies kann zum Teil durch die Verwendung von Kalziumnitrat- D\u00fcngemitteln erreicht werden, es m\u00fcssen jedoch zus\u00e4tzlich wasserl\u00f6sliche D\u00fcngemittel mit Kalzium und Magnesium in Betracht gezogen werden. Im Rahmen des \u00dcberwachungsprogramms werden au\u00dferdem alle zwei bis drei Wochen nach dem Stecken der Pflanzen Blattproben entnommen, um sicherzustellen, dass die Pflanzen mit allen erforderlichen N\u00e4hrstoffen versorgt sind. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Phosphatgehalt der Bl\u00e4tter gegen Ende August und Anfang September gelegt, wenn die Entwicklung der Bl\u00fctenknospen beginnt. Die Anwendung eines derartigen Monitoring-Programms unterst\u00fctzender Analysen ist bei der Umstellung von torfhaltigen Mischungen auf torffreie Mischungen von zentraler Bedeutung.<\/p>\n<p><strong>(Von Neil Bragg, Substrates Associate Ltd, UK)<\/strong><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p><\/div><div class=\"acf-fields-container\" data-post-id=\"7272\" data-canto-acf=\"true\"><\/div><style>\r\n        .acf-fields-container {\r\n            margin: 2em 0;\r\n            width: 100%;\r\n            clear: both;\r\n        }\r\n        .acf-field-image {\r\n            margin: 1.5em 0;\r\n            position: relative;\r\n        }\r\n        .acf-field-label {\r\n            margin-bottom: 1em;\r\n        }\r\n        .acf-image {\r\n            max-width: 100%;\r\n            height: auto;\r\n            display: block;\r\n            margin: 1em 0;\r\n        }\r\n    <\/style>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;] Der folgende Artikel \u00fcber den Verzicht beziehungsweise die Reduktion von Torf als Basis f\u00fcr Kultursub-strate ist der erste in einer Reihe von Fachbeitr\u00e4gen zu technischen Themen, mit der die Marketinginitiative Stars for Europe (SfE) die Nachhaltigkeit im Gartenbau f\u00f6rdern und die europ\u00e4ischen Erzeuger noch umfassender als bisher unterst\u00fctzen will. 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