{"id":7238,"date":"2026-03-02T22:59:43","date_gmt":"2026-03-02T21:59:43","guid":{"rendered":"https:\/\/sfe-trade.com\/de\/?post_type=news&#038;p=7238"},"modified":"2026-03-02T23:03:16","modified_gmt":"2026-03-02T22:03:16","slug":"nachhaltigkeit-aus-europaeischer-sicht-stimmen-aus-deutschland-ungarn-und-italien","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/sfe-trade.com\/de\/news\/nachhaltigkeit-aus-europaeischer-sicht-stimmen-aus-deutschland-ungarn-und-italien\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeit aus europ\u00e4ischer Sicht: Stimmen aus Deutschland, Ungarn und Italien"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<em>Stars for Europe (SfE) und Pelargonium for Europe (PfE) setzen ihre im vergangenen Jahr gestartete Reihe technischer Fachbeitr\u00e4ge zur F\u00f6rderung der Nachhaltigkeit in der europ\u00e4ischen Zierpflanzenproduktion fort. Die vorherige Ausgabe, in der der britische Experte Neil Bragg \u00fcber den Einsatz von Torf im Weihnachtssternanbau berichtete, ist <a href=\"https:\/\/sfe-trade.com\/en\/news\/sfe-expert-column-sustainable-peat-free-mixes-for-poinsettia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier <\/a>abrufbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Artikelserie b\u00fcndelt Einsch\u00e4tzungen von Expertinnen und Experten aus ganz Europa und stellt Nachhaltigkeitsthemen aus verschiedenen regionalen Blickwinkeln dar. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher lokaler Herausforderungen kommt dem l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Austausch dabei besondere Bedeutung zu.<\/em>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Der folgende Beitrag gibt einen \u00dcberblick \u00fcber aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Nachhaltigkeit im Gartenbau aus drei wichtigen M\u00e4rkten:[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ungarn: Prof. Dr. J\u00e1nos B\u00e1lint<\/strong> befasst sich mit nachhaltigen Anbaumethoden in Osteuropa. Er erl\u00e4utert die Vorteile einer pr\u00e4zisen D\u00fcngung, eines geringeren Einsatzes chemischer Mittel und des verst\u00e4rkten Einsatzes biologischer Pflanzenschutzverfahren \u2013 bei gleichbleibender Kulturqualit\u00e4t und einer messbaren Verbesserung der Umweltauswirkungen.<\/li>\n<li><strong>From Germany, Prof. Dr. Paul Lampert<\/strong> highlights how regional value chains, renewable energy use, and peat-free substrates significantly reduce the carbon footprint of ornamental crops. He emphasizes the role of research and practical innovation in making German horticulture more sustainable.<\/li>\n<li><strong>From Italy, Giovanna Pavarin<\/strong> discusses ongoing poinsettia trials at the Horticultural Experimental Centre Po di Tramontana. Her work identifies varieties that require fewer critical inputs like heating, water, and chemicals, while advancing biological pest control and testing peat-free substrates.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;7240&#8243; img_size=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<strong>Prof. Dr. J\u00e1nos B\u00e1lint \u2013 <em>Sapientia Ungarische Universit\u00e4t Siebenb\u00fcrgen, Fachbereich Gartenbau<\/em> \/ <em>Sapientia Hungarian University of Transylvania, Department of Horticulture<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus Ungarn<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Nachhaltigkeit im Zierpflanzenbau stellt eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Gleichzeitig er\u00f6ffnet sie<br \/>\nwertvolle Chancen f\u00fcr die Weiterentwicklung von Pflanzen wie Pelargonien und Weihnachtssternen. Diese weit verbreiteten Kulturen ben\u00f6tigen h\u00e4ufig D\u00fcnger, Pflanzenwachstumsregulatoren (PGR) und Pflanzenschutzmittel. J\u00fcngste Fortschritte in der Anbautechnik zeigen jedoch eindeutig, dass nachhaltigere Verfahren m\u00f6glich sind, ohne die Kulturqualit\u00e4t zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Auswahl geeigneter Sorten sowie die Anpassung der Anbautechnik an deren spezifische Bed\u00fcrfnisse. Bei passender Sortenwahl und optimalen Kulturbedingungen kann in vielen F\u00e4llen vollst\u00e4ndig auf den Einsatz von Wachstumsregulatoren verzichtet werden. Das macht die Produktion sowohl umweltvertr\u00e4glicher als auch kosteneffizienter.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Einsatz pr\u00e4ziser D\u00fcngestrategien. In zahlreichen Gew\u00e4chsh\u00e4usern hat professionelles N\u00e4hrstoffmanagement dazu gef\u00fchrt, dass der D\u00fcngeraufwand im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Verfahren um mindestens 30 Prozent gesenkt werden konnte. Das senkt nicht nur die Produktionskosten, sondern reduziert auch N\u00e4hrstoffverluste und Umweltbelastungen.<\/p>\n<p>Im Pflanzenschutz er\u00f6ffnen sich weitere Ansatzpunkte f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit. Durch die Entwicklung vorbeugender Strategien, die Schulung der Betriebe sowie ein engmaschiges Monitoring konnten Gartenbauunternehmen in einigen F\u00e4llen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um mehr als 50 Prozent senken. Erreicht wurde dies durch den gezielten Einsatz von Pr\u00e4paraten, die auf Grundlage von Resistenztests der aktuellen Sch\u00e4dlingspopulationen ausgew\u00e4hlt wurden und dadurch eine langfristig bessere Kontrolle erm\u00f6glichen. Zudem hat der Einsatz von N\u00fctzlingen, der im Gem\u00fcsebau l\u00e4ngst etabliert ist, auch bei Zierpflanzen positive Ergebnisse erzielt. So wird die parasitische Schlupfwespe Encarsia formosa zur biologischen Bek\u00e4mpfung der Wei\u00dfen Fliege bei Weihnachtssternen eingesetzt, w\u00e4hrend Orius-Raubwanzen Thripse in h\u00e4ngenden Geranien effektiv kontrollieren. Der N\u00fctzlingspilz Trichoderma wiederum wirkt gegen bodenb\u00fcrtige Erreger wie Fusarium und Pythium.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Diese Beispiele zeigen, dass Betriebe den Wandel hin zu nachhaltigeren Produktionssystemen bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen \u2013 und dass bereits erste ermutigende Teilerfolge erzielt werden. F\u00fcr Verbraucher bedeutet dies, dass Pelargonien und Weihnachtssterne zunehmend mit gutem Gewissen genossen werden k\u00f6nnen \u2013 im Wissen, dass umweltverantwortliche Verfahren die moderne Pflanzenproduktion immer st\u00e4rker pr\u00e4gen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;7241&#8243; img_size=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<strong>Prof. Dr. Paul Lampert \u2013 <em>Kultur- und Betriebssysteme im nachhaltigen Pflanzenbau, Fachhochschule Erfurt \/ University of Applied Sciences Erfurt<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus Deutschland<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Nachhaltigkeit im Gartenbau ist nicht nur ein Forschungsthema, sondern ein zentrales Anliegen f\u00fcr die Zukunft der Branche. Gerade bei beliebten Kulturen wie der Poinsettie und der Pelargonie zeigt sich, wie eng die \u00f6kologische Verantwortung mit regionaler Produktion und innovativen Anbausystemen verbunden ist.<\/p>\n<p>In zahlreichen Projekten konnte gezeigt werden, dass die CO\u2082-Bilanz von Zierpflanzen erheblich verbessert werden kann, wenn Wertsch\u00f6pfungsketten konsequent regional gedacht werden, ohne die internationale Perspektive (z.B. Stecklingsproduktion) zu vernachl\u00e4ssigen. Kurze Transportwege und insbesondere die Nutzung erneuerbarer Energien in Gew\u00e4chsh\u00e4usern senken die Emissionen deutlich \u2013 und st\u00e4rken zugleich die regionalen Gartenbaubetriebe.<\/p>\n<p>Ein weiteres gro\u00dfes Handlungsfeld ist die Reduktion von Torf im Substrat. Untersuchungen belegen, dass eine teilweise oder sogar vollst\u00e4ndige Substitution von Torf durch nachwachsende Rohstoffe nicht nur \u00f6kologisch sinnvoll ist, sondern in vielen F\u00e4llen auch \u00f6konomisch tragf\u00e4hig sein kann. So lie\u00df sich der CO\u2082-Fu\u00dfabdruck bei der Poinsettienproduktion durch torffreie Substrate um \u00fcber 20 Prozent reduzieren, w\u00e4hrend die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen vergleichsweise gering blieben.<\/p>\n<p>Projekte wie <a href=\"https:\/\/staging.www.julius-kuehn.de\/en\/news\/nachricht\/n\/torfersatzstoffe-bilanz-des-verbundprojekts-topga\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ToPGa<\/a> (kurz f\u00fcr \u201eEntwicklung und Bewertung von Torfreduzierten Produktionssystemen im Gartenbau\u201c), zeigen, dass praxisgerechte Torfersatzstoffe entwickelt und erfolgreich eingesetzt werden k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/staging.www.julius-kuehn.de\/en\/news\/nachricht\/n\/torfersatzstoffe-bilanz-des-verbundprojekts-topga\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ToPGa<\/a> war ein dreij\u00e4hriges Forschungsprojekt, bei dem Substratmischungen unter \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Gesichtspunkten bewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich manche Kulturen bereits vollst\u00e4ndig torffrei produzieren lassen, w\u00e4hrend dies bei anderen aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden derzeit noch nicht darstellbar ist. Dabei haben sowohl die im Gew\u00e4chshaus eingesetzten Energiequellen als auch die Verpackung einen gro\u00dfen Einfluss. Die Studie zeigte zudem, dass die mikrobielle Aktivit\u00e4t im Substrat die Anziehung von Sch\u00e4dlingen stark beeinflusst. So erweisen sich Rindenhumus und Gr\u00fcnkompost als deutlich attraktiver f\u00fcr Trauerm\u00fccken als Wei\u00dftorf oder Sphagnum \u2013 ein Befund, der die Herausforderung unterstreicht, agronomische, wirtschaftliche und \u00f6kologische Faktoren in Einklang zu bringen.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Diese Ergebnisse verdeutlichen: Der deutsche Gartenbau arbeitet intensiv daran, nachhaltiger zu werden \u2013 mit wissenschaftlich fundierten Konzepten und einer starken Praxisorientierung.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]F\u00fcr Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Poinsettien oder Pelargonien k\u00f6nnen mit gutem Gewissen genossen werden, im Wissen, dass die Pflanzenproduktion umweltfreundlicher und zukunftsf\u00e4hig gestaltet wird.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;7242&#8243; img_size=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<strong>Giovanna Pavarin \u2013 G\u00e4rtnerische Fachtechnikerin, Gartenbauliches Versuchszentrum Po di Tramontana, Veneto Agricoltura \/ <em>Floricultural technician, Horticultural Experimental Centre Po di Tramontana, Veneto Agricoltura<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Aus Italien<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Am gartenbaulichen Versuchszentrum Po di Tramontana f\u00fchren wir jedes Jahr Sortenversuche mit Weihnachtssternen durch. Ziel ist es dabei nicht nur, die agronomischen und zierg\u00e4rtnerischen Eigenschaften der Sorten zu beschreiben, sondern auch aufzuzeigen, welche mit einem geringeren Bedarf an wichtigen Ressourcen auskommen \u2013 etwa Heizenergie, Wasser, Wachstumsregulatoren und chemischen Mitteln allgemein.<\/p>\n<p>Wir haben die biologische Bek\u00e4mpfung der wichtigsten Sch\u00e4dlinge an Weihnachtssternen erforscht und dabei sehr gute Ergebnisse erzielt. Das bedeutet, dass sich inzwischen mit sehr wenigen chemischen Behandlungen gesunde Pflanzen erzeugen lassen \u2013 und langfristig ist sogar eine Produktion ganz ohne zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen denkbar.<\/p>\n<p>Seit drei Jahren testen wir au\u00dferdem torffreie Substrate in der Weihnachtssternproduktion. Die Versuche zeigen sowohl Vorteile als auch Herausforderungen \u2013 wir arbeiten daran, die Schwierigkeiten zu l\u00f6sen und dabei die \u00f6kologische Nachhaltigkeit im Blick zu behalten.<\/p>\n<p>Veneto Agricoltura ist eine \u00f6ffentliche Einrichtung, die die Region Venetien und italienische Betriebe bei technischen Entscheidungen unterst\u00fctzt \u2013 mit besonderem Fokus auf \u00f6kologische Nachhaltigkeit. Eine der Einrichtungen von Veneto Agricoltura ist das gartenbauliche Versuchszentrum Po di Tramontana in Norditalien.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Abdruck honorarfrei bei Angabe der Bildquellen \u201ePelargonium for Europe\u201c oder \u201eStars for Europe\u201c. Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen f\u00fcr die Branche stehen f\u00fcr PfE unter <a href=\"http:\/\/www.pfe-trade.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pfe-trade.com<\/a> und f\u00fcr SfE unter <a href=\"http:\/\/www.sfe-trade.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.sfe-trade.com<\/a> zur Verf\u00fcgung.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row disable_element=&#8220;yes&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Pelargonium for Europe&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Pelargonium for Europe ist die Marketinginitiative der europ\u00e4ischen Geranienz\u00fcchter D\u00fcmmen Orange, Elsner PAC, Florensis \/ P. van der Haak Handelskwekerij, Selecta One und Syngenta Flowers. Die Initiative wurde im Jahr 2016 mit dem Ziel gegr\u00fcndet, den Geranien-Absatz in Europa zu f\u00f6rdern und langfristig zu sichern. Mittlerweile l\u00e4uft die Kampagne in 22 L\u00e4ndern. Im Rahmen der EU-Kampagne \u201eStars Unite a Europe in Bloom \/ Sterne vereinen ein bl\u00fchendes Europa\u201c werden die Aktivit\u00e4ten von 2024 bis 2027 in f\u00fcnf L\u00e4ndern von der EU unterst\u00fctzt: Belgien, Italien, den Niederlanden, \u00d6sterreich und Spanien. Im Zeitraum 2023 bis 2026 f\u00f6rdert die EU dar\u00fcber hinaus die Ma\u00dfnahmen in den sechs L\u00e4ndern Bulgarien, Kroatien, Slowakei, Rum\u00e4nien, Tschechische Republik und Ungarn. Seit Januar 2025 gibt es dar\u00fcber hinaus EU-gef\u00f6rderte Ma\u00dfnahmen in D\u00e4nemark, Deutschland, Frankreich, Polen und Schweden.[\/vc_column_text][vc_custom_heading text=&#8220;Stars for Europe&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Stars for Europe (SfE) ist die Marketinginitiative der europ\u00e4ischen Weihnachtssternz\u00fcchter D\u00fcmmenOrange, Selecta One, Beekenkamp und Syngenta Flowers. Die Initiative wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegr\u00fcndet, den Weihnachtsstern-Absatz in Europa zu f\u00f6rdern und langfristig zu sichern. Aktivit\u00e4ten von SfE gibt es zurzeit in 22 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Von 2021 bis 2024 werden die Marketingma\u00dfnahmen im Rahmen der Kampagne \u201eSterne verbinden Europa&#8220; in sieben L\u00e4ndern von der EU gef\u00f6rdert: In Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien und Schweden. In Bulgarien, Kroatien, Rum\u00e4nien, der Slowakei, der Tschechischen Republik sowie Ungarn werden die Marketingma\u00dfnahmen im Rahmen der Kampagne \u201eStars Unite a Europe in Bloom\/ Sterne vereinen ein bl\u00fchendes Europa\u201c seit 2023 von der EU gef\u00f6rdert.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Pressekontakt:<\/p>\n<p>Presseb\u00fcro Pelargonium for Europe<\/p>\n<p>Bornheimer Str. 37 | 53111 Bonn<\/p>\n<p>Tel.: 0800 24 12 100<\/p>\n<p>Mail: presse@pelargoniumforeurope.com<\/p>\n<p>Web: www.pelargonium-for-europe.com<\/p>\n<p>PfE trade website: www.pfe-trade.com[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]<\/p><\/div><div class=\"acf-fields-container\" data-post-id=\"7238\" data-canto-acf=\"true\"><\/div><style>\r\n        .acf-fields-container {\r\n            margin: 2em 0;\r\n            width: 100%;\r\n            clear: both;\r\n        }\r\n        .acf-field-image {\r\n            margin: 1.5em 0;\r\n            position: relative;\r\n        }\r\n        .acf-field-label {\r\n            margin-bottom: 1em;\r\n        }\r\n        .acf-image {\r\n            max-width: 100%;\r\n            height: auto;\r\n            display: block;\r\n            margin: 1em 0;\r\n        }\r\n    <\/style>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Stars for Europe (SfE) und Pelargonium for Europe (PfE) setzen ihre im vergangenen Jahr gestartete Reihe technischer Fachbeitr\u00e4ge zur F\u00f6rderung der Nachhaltigkeit in der europ\u00e4ischen Zierpflanzenproduktion fort. 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